Autor: tlara

Sparkassen-Autosalon 7./8. Mai

Am 7. und 8. Mai wünsche ich allen Besuchern des Sparkassen-Autosalons viel Vergnügen und viel Spaß beim stressfreien Einkaufen am verkaufsoffenen Sonntag.

Groß-Gerau hat ihn einst gerettet

Groß-Gerau hat ihn einst gerettet

WIR-Herausgeber W. Christian Schmitt im Gespräch mit Alfred Neumann Alfred Neumann, seit Februar 2010 WIR-Kolumnist („Neumanns Bilderkiste“), kann am 25. März seinen...

Unsere Demokratie – unser Alltag im Jahr 2030?

Am 14. April setzt die Volksbank in ihrem Veranstaltungsraum in der Kreisstadt (Am Sandböhl 5-15, Eingang Schulstraße) die Veranstaltungsreihe „Gerauer Dialog“ fort (siehe auch „Ausgehtipp“ auf der Seite 36). Diesmal geht es um das Thema „Unsere Demokratie – unser Alltag im Jahr 2030?“. Teilnehmer der Runde sind die Entscheidungsträger Ismail Özdogan (Vorsitzender des Vereins „Generation X – gelebte Integration“ sowie des SV Klein-Gerau), Ludwig Boßler (Chef von Edeka-Boßler sowie Vorsitzender des Nauheimer Gewerbevereins) und Carsten Sittmann (Bürgermeister der Gemeinde Trebur). Die jeweiligen Gesprächspartner sind Heidi Förster (freie Journalistin und Pressereferentin des Ev. Dekanats Groß-Gerau), Wolfgang Bassenauer (Herausgeber des „Gerauer Rundblicks“) und W. Christian Schmitt (Herausgeber des WIR-Magazins). Alle Beteiligten haben wir im Vorfeld der Veranstaltung um ein Statement zum vorgegebenen Thema gebeten.

Wo Sekunden zu Minuten werden

Wie lange dauert es eigentlich, bis die Einsatzkräfte einer Freiwilligen Feuerwehr vor Ort sind? Immerhin sind die Einsatzkräfte nicht die ganze Zeit auf der Wache und warten auf die nächste Alarmierung. Nein, sie verrichten wie du und ich ihren Alltag und werden durch die Alarmierung aus diesem herausgerissen. Der eine steht vielleicht gerade unter der Dusche, ein anderer ist beim Einkaufen und wieder ein anderer auf der Arbeit. Geht der Funkmeldeempfänger, eilen die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus, ziehen dort ihre Einsatzkleidung an und fahren im Feuerwehrfahrzeug mit Sondersignal und Blaulicht zur Einsatzstelle

Dann also bis nächstes Mal

„Mensch, dass ich dich hier treffe, Britta!“ Plötzlich steht mitten im samstäglichen Innenstadtgedrängel Sabine vor mir, eine liebe Bekannte aus alten Tagen. Überrascht fallen wir uns in die Arme.
„Wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen?“, rufen wir zeitgleich und lachen. Kolleginnen waren wir damals, als wir noch im selben Büro arbeiteten, sahen uns täglich, bis Sabine schwanger wurde und in Elternzeit ging.

Der Landgraben und Dornberg

Ein Stück Heimat von Dornberg ist – so wie das Schloss und die Fasanerie – der Landgraben. Für uns hier in Dornberg ist es nicht der Landgraben, es ist einfach „die Landbach“. Ursprünglich war es ein Entwässerungsgraben, welcher 1582 von Landgraf Georg I. angelegt wurde. Er wollte damit erreichen, dass viele Gemeinden mit kleinen Gräben den Wasserüberschuss, welcher sich öfters bildete, ableiten konnten.