Kommunalwahl 2026

Von Ulf Krone.

Am 15. März werden in Hessen die neuen Gemeinde- und Kreisparlamente gewählt. In diesem Jahr findet die Kommunalwahl in einer besonders herausfordernden Zeit statt. Viele Kommunen sind drastisch unterfinanziert, in zahlreichen Fällen – wie etwa in der Kreisstadt – gibt es aktuell noch keinen genehmigten Haushalt. Deshalb haben wir die Spitzenkandidaten der einzelnen Listen nach ihren Plänen für die kommende Legislaturperiode gefragt.

Marcus Kretschmann (CDU): In den nächsten fünf Jahren wollen wir den Kreis Groß-Gerau finanziell stabilisieren und ihn wieder zu einem verlässlichen, handlungsfähigen Partner für alle 14 Kommunen machen. Durch echtes Zuhören, respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe und die konsequente Einbindung der Bürgermeister schaffen wir tragfähige Lösungen, die die Kommunen spürbar entlasten. So bringen wir den Kreis zurück auf Erfolgskurs und sichern Lebensqualität, Vielfalt und wirtschaftliche Stärke für die Menschen vor Ort. www.cdugg.de

Thomas Will (SPD): In diesen herausfordernden Zeiten ist politische Stabilität besonders wichtig. Die Menschen in unserem Kreis müssen den politischen Entscheidungen und den dafür verantwortlichen Menschen vertrauen können. Auf dieser Grundlage werden wir weiter unsere Schulen ausbauen, den Ganztag organisieren, den ÖPNV (Wasserstoff) umstellen, für soziale Gerechtigkeit sorgen, Klima- und Naturschutz im Auge behalten und für eine gerechte kommunale Finanzausstattung streiten. www.spd-kreisgg.de

Karen Lischka (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Ich setze mich dafür ein, dass der Kreis Groß-Gerau in den nächsten fünf Jahren generationengerecht und damit zu einem lebenswerten Zuhause für unsere Kinder wird. Dabei soll der Kreis zum Vorreiter einer dezentralen Energiewende werden, mit günstigem, lokal erzeugtem Strom, mehr Begrünung und konsequenter Entsiegelung, um der künftig steigenden Hitze entgegenzuwirken. Gleichzeitig setze ich mich für flächendeckend gute, familienfreundliche Kinderbetreuung und modern ausgestattete Schulen und auch die KVHS als lebenswerte Lernorte ein, damit Leben, Lernen und Aufwachsen vor Ort für alle attraktiv bleiben. www.gg-gruene.de

Rolf Leinz (Freie Wähler): Wir FREIE WÄHLER stehen für solide Finanzen, eine leistungsfähige Verwaltung und Investitionen mit Maß und Verantwortung, besonders in Schulen, Betreuung und Infrastruktur. Unser Ziel ist ein sicherer, gut angebundener und lebenswerter Kreis Groß-Gerau, in dem Mobilität funktioniert, medizinische Versorgung gesichert ist und Ordnung im Alltag spürbar wird. Wir setzen dabei auf pragmatische Lösungen statt Ideologie, stärken Wirtschaft und Ehrenamt und machen Politik nah an den Menschen. www.freie-waehler-kreis-gg.de

Udo Vahsen (AfD): Die Schwerpunkte liegen in einer drastischen Haushaltskonsolidierung und der damit verbundenen Sicherung der finanziellen Flexibilität für die Zukunft. Den Erhalt sowie eine zukunftsorientierte, strategische und profitable Ausrichtung der Kreisklinik sichern. Eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Kreis Groß-Gerau mit Schwerpunkt Einzelhandel sowie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). www.afd-gg.de

Christiane Böhm (Die LINKE offene Liste): Ich setze mich für eine lückenlose medizinische Versorgung ein, die körperliche und seelische Gesundheit gleichermaßen wertschätzt und Vorsorge für alle bietet. Mein Ziel ist eine barrierefreie und günstige Mobilität, die dem Fuß- und Radverkehr sowie Bus und Bahn im Kreis konsequent Vorrang gibt. Besonders am Herzen liegt mir, die soziale Infrastruktur so zu stärken, dass Hilfe bei Pflege, Finanzen oder Erziehung genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird, und dass Diskriminierung und Rassismus der Nährboden entzogen wird. www.linkeol-kreisgg.de

Groß-Gerau

Thomas Hlubek (CDU): Mein Ziel ist, Groß-Gerau als attraktiven Gewerbestandort weiterzuentwickeln und neue Perspektiven vor Ort zu schaffen. Gleichzeitig will ich das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt spürbar verbessern – mit klarer Haltung gegen Raser, Vandalismus und Drogenkriminalität. Darüber hinaus ist mir ein Anliegen, unsere Sport- und Kulturvereine als Herz unserer Heimat gezielt zu fördern, damit sie weiterhin Identität und Zusammenhalt in der Kernstadt und den Stadtteilen stiften können. www.cdu-gross-gerau.de

Jörg Rüddenklau (SPD): Der SPD vor Ort ist es wichtig, den Zusammenhalt in Groß-Gerau zu stärken, die soziale und gesellschaftliche Infrastruktur auf solide Säulen zu stellen und Chancengleichheit auf allen Ebenen als Präventivmaßnahme umzusetzen. Das Thema Umweltschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels wollen wir konsequent angehen, damit wir gut und nachhaltig für die Zukunft aufgestellt sind und spätere (voraussichtlich wesentlich höhere) Folgekosten vermieden werden. Neben dem gesellschaftlichen Engagement sind solide Finanzen von Groß-Gerau Voraussetzung für eine gut funktionierende Stadt – daher sollen die Wirtschaft und das Gewerbe vor Ort gestärkt und weiterhin vermeidbare Kosten reduziert werden. www.spd-gross-gerau.de

Raimund Schreckenberger (Bündnis 90/Die Grünen, GRÜNE): Mein politisches Engagement hat ein klares Ziel: ökologische und gesellschaftliche Kipppunkte zu vermeiden – Kommunalpolitik ist der stärkste Hebel, um Zukunft vor Ort konkret und verantwortungsvoll zu gestalten. Deshalb trete ich an für eine klimaneutrale und klimarobuste Stadtentwicklung mit erneuerbaren Energien, Entsiegelung und bezahlbarem Wohnen statt eines Rechenzentrums. Wir stärken Familien, sichern Vereine und Kultur und schaffen mehr Raum für Beteiligung, damit Groß-Gerau eine solidarische, demokratische Stadt bleibt, in der wir gemeinsam Zukunft gestalten können. www.gruene-gross-gerau.de

Mario Weber (FDP): Wir setzen uns für einen ausgewogenen und verantwortungsvollen Haushalt ein, der ohne übermäßige Steuererhöhungen auskommt. Einsparpotenziale in der Verwaltung wollen wir konsequent nutzen – durch effizientere Abläufe, Automatisierung und Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen. So schaffen wir finanzielle Entlastung, ohne auf wichtige Angebote (u.a. Musikschule, „Nacht der Sinne“, „Frühlingserwachen“) zu verzichten. Unser Ziel bleibt, dass jedes Kind in Groß-Gerau einen Kita-Platz erhält und frühkindliche Erziehung damit gesichert ist. www.gross-gerau.freie-demokraten.de

Monika Freitagsmüller (Freie Wähler): Für die kommenden fünf Jahre ist es entscheidend, dass alle Finanzen auf den Prüfstand gestellt werden, um die Bürger nicht mit weiteren Abgabenerhöhungen zu konfrontieren, wobei vor allem auch die Verwaltungsprozesse bei knappen Personalressourcen digitaler und effektiver werden müssen. Die Mobilität in der Stadt, auch im Hinblick auf Barrierefreiheit, wird ein Kernthema für alle Verkehrsteilnehmer sein, mit dem Fokus, dass frühzeitige Instandhaltung der Straßen und Gehwege vor teurer Erneuerung zu setzen ist. Wir setzen uns dafür ein, dass unsere lebenswerte Stadt ihre Angebote im Bereich der Kita-Nachmittagsbetreuung, der Musikschule, des Frei- und Hallenbads, unserer Feste und Treffpunkte sowie der Förderung des Ehrenamts und der Vereine aufrechterhält und weiter ausbauen kann. www.freie-waehler-gg.de

Karl-Heinz Wamser (KOMBI-FWG): Auf die Belange der Kindergärten besser eingehen, damit Eltern wieder besser in Arbeit kommen. Der Geschwisterrabatt muss wieder als fester Bestandteil in die Kitasatzung aufgenommen werden. Die Finanzlage von Groß-Gerau nachhaltig verbessern z.B. in Form von Ansiedelung solventer Gewerbebetrieben und eine zügige Umsetzung einer Planung und Bebauung in Dornheim / Hinterlacher Sand, damit neben der Wohnraumbebauung die Nahversorgung für den Stadtteil durch den bereits versprochenen Nahversorger nach Jahren umgesetzt und gesichert wird. www.kombi.info

Bruno Walle (Die LINKE): Die LINKE tritt zur Kommunalwahl an, weil wir Groß-Gerau nicht nur verwalten, sondern wirklich verändern wollen. Wir glauben an eine Zukunft, in der soziale Gerechtigkeit, Solidarität und ökologische Verantwortung keine Gegensätze sind, sondern zusammengehören. Groß-Gerau soll ein Ort sein, an dem alle Menschen gut leben können – unabhängig von Einkommen, Herkunft, Alter, Geschlecht oder Lebenssituation. Demokratie bedeutet für uns Mitmachen und Mitgestalten. Wir wollen die Menschen in unserer Stadt in Entscheidungen einbinden, ihre Stimmen hören und ihre Ideen ernst nehmen. Unser Ziel ist ein Groß-Gerau, in dem Zusammenhalt zählt – nicht Profit. www.die-linke-gg.de/ortsverbaende/gross-gerau-stadt

Büttelborn

Dr. Thorsten Dietrich (CDU): Wir verstehen uns als konsequente Vertreter der Bürgerinnen und Bürger und wollen die Arbeit der Verwaltung auch in den kommenden fünf Jahren kritisch, transparent und verantwortungsvoll begleiten – ganz besonders beim sorgfältigen Umgang mit Steuergeld. Inhaltlich setzen wir auf klare Entscheidungen für die Entwicklung unserer drei Ortsteile: in Klein-Gerau braucht es endlich eine Perspektive für den Sportplatz und Fortschritte bei der Erweiterung des Volkshauses, in Worfelden zeigen sich die Grenzen der Nachverdichtung, hier müssen wir auf Verkehr und Parkraum schauen und weitere Großbauprojekte verhindern. Im Ortsteil Büttelborn fehlt weiterhin die sichtbare Umsetzung des Stadtumbaus – die Neugestaltung des Rathausplatzes, die Freistellung des historischen Rathauses und die Entwicklung der Mainzer Straße dazwischen blieben bislang hinter den Erwartungen zurück und müssen in den Fokus gerückt werden. www.cdu-buettelborn.de

Marcus Merkel (SPD): Meine Ziele sind eine Vermögensteuer anstatt Grundsteuer, 100% erneuerbare Energien in Büttelborn, Klein-Gerau und Worfelden, und dies nicht nur im Stromsektor, sondern auch im Wärme- und Verkehrssektor sowie das Niveau im Kita-Bereich weiterhin hochzuhalten – aktuell können wir jedem Elternteil einen Kita-/Krippenplatz anbieten, aber dies ist selbstverständlich kein Selbstläufer! www.spd-buettelborn.com

Ute Kroiß (Grüne Liste Büttelborn, GLB): Ich möchte eine sinnvolle Politik für die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger betreiben, damit sich möglichst viele Menschen in der Gemeinde Büttelborn wohlfühlen können. Dazu gehört auch sparsames Haushalten, eine ordentliche Verkehrspolitik, insbesondere für Kinder, Fußgänger und Radfahrende – generell eine bürgernahe Gestaltung aller Ortsteile. Hier darf der Klimaschutz nicht vergessen werden, der mit vermehrter Ortsbegrünung, Voranbringen von energetischen Gebäudesanierungen und weiteren Photovoltaikanlagen auf öffentlichen und privaten Dächern einhergeht, und ein gern vergessener, dennoch äußerst wichtiger Punkt ist die konsequente Fortsetzung des Waldumbaus. www.glb-im-web.de

Trebur

Uwe Krumb (CDU): Wir stehen für solide Finanzen in unserer Gemeinde. Daher gilt es, unsere Grundsteuer zu stabilisieren, da viele private Haushalte jetzt schon finanziell am Limit sind. Statt einer Erhöhung der Grundsteuer muss eine Überprüfung der Ausgaben durch Prioritätensetzung erfolgen. Ferner ist es für die Wirtschaft der Gemeinde Trebur wichtig, weiter eine Ansiedlung von Kleingewerbe und Handwerk voranzubringen, um Arbeitsplätze und Einnahmen zu generieren. Infrastruktur und moderne Mobilität mit Augenmaß ist eine weitere Aufgabe. Die Installation von E-Ladestationen soll mit Augenmaß und in Absprache mit dem lokalen Gewerbe in einem Gesamtkonzept vorangetrieben werden. www.cdutrebur.de

Peter Kämmerer (SPD): Die Haushaltssituation in Trebur ist wie bei allen Kommunen bedrückend. Politischer Spielraum bleibt so gut wie gar nicht. Die Kommunen, also auch die Gemeinde Trebur, schauen regelmäßig in den finanziellen Abgrund. Nicht, weil wir hier schlecht gewirtschaftet hätten, sondern weil insgesamt die Strukturen nicht stimmen. Wir als SPD machen da weiter mit unseren Genossinnen und Genossen aus den anderen Kreiskommunen Druck, dass sich an der Finanzausstattung der Gemeinden Grundlegendes ändert! Insbesondere werden wir im Fokus behalten, dass bei allen Sparbemühungen die Bürgerinnen und Bürger nicht zusätzlich belastet werden müssen. Steuer- und Gebührenerhöhungen dürfen erst das allerletzte Mittel sein! Wir als SPD sehen uns in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass es dabei sozial gerecht zugeht. Wir haben deshalb im zurückliegenden Jahr mit unserem Prüfantrag zur Einführung einer Grundsteuer C erste Pflöcke eingeschlagen, und auch was die Grundsteuer betrifft, sehen wir es als unsere vordringliche Aufgabe an, darauf zu achten, dass es nicht zu Mehrbelastungen durch die Hintertür kommt. www.spd-trebur.de

Rüdiger Lukas (Freie Wähler Trebur, FWT): Das lässt sich in drei Sätzen nicht ansatzweise vollständig beschreiben. Dennoch ist für mich persönlich ganz wichtig, dass es in den nächsten fünf Jahren keine Steuererhöhungen in der Gemeinde Trebur gibt, weder bei Grundsteuer B und Grundsteuer A noch bei der Gewerbesteuer. Gleichzeitig müssen wir hart dafür arbeiten, dass wir mittelfristig wieder ausgeglichene Haushalte haben. www.fw-trebur.de

Dr. Sonja Mars (Grüne Liste Trebur, GLT): Wir möchten den sozialen Zusammenhalt aktiv stärken und insbesondere Kinder und Jugendliche stärker in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen. Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist schon jetzt eine große Herausforderung, hieran wollen wir weiter arbeiten und eine Biodiversitätsstrategie für die Großgemeinde Trebur entwickeln. Beim Umwelt- und Naturschutz werden wir uns für eine 4. Reinigungsstufe in den Kläranlagen einsetzen. www.glt-trebur.de

Nauheim

Hannjo Nawrath (CDU): Wir wollen den Haushalt und die Gemeindefinanzen stabilisieren, indem wir uns auf das Machbare konzentrieren und damit Mehrbelastungen für die Bürgerinnen und Bürger minimieren. Verlässliche Kinderbetreuung für alle, damit die Warteliste obsolet wird. Wir wollen unseren Gewerbestandort fördern mit moderner Infrastruktur und Netzen, von denen wir alle profitieren.

Frank Schmitz (SPD): Die Kommunen stehen vor massiven finanziellen und strukturellen Herausforderungen, die kreativer, zielorientierter Lösungen im konstruktiven Zusammenwirken von Politik, Verwaltung, Ehrenamt und Bürgerinnen und Bürger bedürfen. Sparen da, wo dies ohne Verlust der Solidarität und der sozialen Gerechtigkeit notwendig ist. Investieren dort, wo es für eine zukunftsfähige Gemeinde notwendig ist: bezahlbare Wohnungen, soziale Infrastruktur, Einrichtungen für das Gemeinwohl. www.spd-nauheim.de

Gabi Killian (B90/DIE GRÜNEN, GRÜNE): Nauheim braucht eine solide Haushaltspolitik ohne Schönrechnerei, eine Priorisierung der Ausgaben, eine realistische Kalkulation und konsequente Begleitung von Projekten, damit Kosten nicht aus dem Ruder laufen, und Investitionen, die Nauheim dauerhaft stärken: neues zukunftsfähiges Leben im Gewerbepark, Erhalt der Infrastruktur, Sanierung vor Neubau, Klimaanpassung, soziale Angebote sowie eine konsequente Nutzung von Fördermitteln, um den Haushalt zu entlasten und handlungsfähig zu bleiben. Nauheim braucht eine verlässliche finanzielle Grundlage, um unsere vielfältige Kulturwelt, das ehrenamtliche Engagement und die Teilhabe für alle Generationen zu sichern: durch bessere Ausstattung des Kulturamts, der Kinder- und Jugendpflege – insbesondere des Kinder- und Jugendparlaments, der Generationenförderung und nicht zuletzt durch Unterstützung der vielen ehrenamtlich Tätigen – denn das ist nicht nur das Herz und die Identität Nauheims, sondern auch der Kern kommunaler Verantwortung. Politik in Nauheim beginnt mit transparenten Entscheidungen, verständlichen Informationen, analogen und digitalen Beteiligungsformaten, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig, aktiv und auf Augenhöhe einbeziehen, sodass Politik unabhängig von Zeit, Alter oder Einschränkungen nachvollziehbar bleibt, echte Mitgestaltung ermöglicht wird und möglichst viele Menschen Lust bekommen, Verantwortung in Nauheim zu übernehmen. www.gruene-nauheim.de

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